Belletristik

Die vielfältigen Gestalten der Liebe. Diese Geschichten handeln von der Liebe und ihrem Scheitern, von Tod und von Neuanfang, von zärtlichen, erotischen Begegnungen und von schmerzhaften Abschieden.

Coenelia Jönsson - Fischfang
Belletristik – Fischfang

Fischfang – Geschichten über junge Großstadtmenschen, die miteinander in Beziehung stehen, sexuell, in Liebe, in Abhängigkeit. Sie lieben Männer oder lieben Frauen, sind lesbisch, hetero oder bisexuell, in einigen Geschichten erleben Frauen, die in heterosexuellen Beziehungen stecken, das erste Mal Sex mit anderen Frauen. Sie lieben eine/n oder lieben viele, streiten sich, schlafen miteinander, haben eine Fehlgeburt, haben Kinder oder keine. Sie fahren Weihnachten nach Süddeutschland zu ihrer Familie. Sie haben brutale vampiristische Fantasien. Werden zu surrealen Fantasyfiguren, die die Dramen des Begehrens verschärft und mörderischer ausspielen können.

Unter der Härte der Sprache, hinter den manches Mal brutalen Handllungssträngen ist immer wieder eins zu erahnen: die Liebe. Sie zeigt sich in vielen Varianten, im Scheitern, im Glück, in ihrer Zartheit und Verletzlichkeit, selbst in einer schmierigen Bahnhofskneipe morgens um fünf, nach durchwachter Nacht und endlosem Streit.
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Cornelia Jönsson - Spieler wie wir
Belletristik- Spieler wie wir

Spieler wie wir – Franzi und Pauline, beide Mitte zwanzig, wohnen gemeinsam in Berlin-Kreuzberg. Neben ihrer Überlebensarbeit im Theater, an der Uni, im Café sind sie vor allem mit ihrem Lust- und Liebesleben beschäftigt. Pauline verfällt der dominanten Ann, erlebt sexuelle Erfüllung und schmerzhafte Abhängigkeit. Anns Mann, Fotograf mit Faible für junge Frauen, wird eifersüchtig. Ann ist überfordert und verlässt Pauline. Franzi ist seit vier Jahren mit Marius, Jurist, Mitte dreißig, zusammen. Ihr Sexleben stagniert. Er blüht mit der devoten Katharina auf, während Franzi ihre dominante Seite entdeckt. Schließlich teilt Marius seine Geliebte mit seiner Freundin und beide mit anderen Männern. Auf ihrem Weg geht es den Charakteren nie darum, Scheitern zu vermeiden, sondern darum, authentisch zu scheitern. Und natürlich ergründen sie dabei diesen seltsamen Zustand, den wir Liebe nennen …     – bestellen –
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Cornelia Jönsson - Spieler unter sich
Belletristik- Spieler unter sich

Spieler unter sich – Franzi lebt glücklich und dominant mit Marius und Katharina. Doch als Letztere beide verlässt, stößt sie einen komplizierten Reigen an. Franzi widmet sich einer neuen Freundin und beginnt, statt Gefängnistheater erotisches Theater zu machen. Sie sehnt sich nach mehr Sex mit Marius, der sich gerade mit Kelly tröstet. Das geht so lange gut, bis Kelly Franzi eröffnet, dass sie nicht vorhabe, Marius auf ewig mit ihr zu teilen …

Pauline wurde von ihrer großen Liebe, einer dominanten Professorin, verlassen und weiß nicht, was sie mit sich anfangen soll. Sie beobachtet, was um sie herum geschieht, ohne selbst teilzunehmen, und genießt dabei die Dominanz ihrer Mitbewohnerin Franzi, bis sie erneut in aufwühlenden Kontakt zu einer Frau gerät.     – bestellen –
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Cornelia Jönsson - Spieler für immer
Belletristik- Spieler für immer

Spieler für immer – In einer Berliner Dachgeschoss-WG wohnen in trauter Viersamkeit Pauline, Franzi, Mo und Marius. Pauline lässt sich treiben, Franzi etabliert Orte der Lust im urbanen Raum, Mo und Marius kümmern sich um Gestrauchelte.

Keine sadomasochistische Spielwiese ist vor den vieren sicher und Polyamorie ist wunderbar – solange alle mitspielen. Doch dann bringt eine fünfte das amouröse Netz zum Zerreißen und eine sechste will auch Liebe, wo bisher nur Leidenschaft war. So werden Spielräume erweitert, bis am Ende alles ganz anders ist.     – bestellen –